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Im Jahr 1890 entwickelte Dr. Palmer in den U.S.A. die amerikanische Chiropraktik. Dieser Berufszweig zählt heute neben der Schul-und Zahnmedizin zu den drei größten und bedeutensten Heilberufen weltweit. Das Wort Chiropraktik kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „mit der Hand behandeln“.  Schon bei Hippokrates, dem „Vater der Medizin“, finden sich  Dokumente über eine Wirbelsäulentherapie, die mit den Händen ausgeführt wurde. Ein in den USA ausgebildeter Doctor of Chiropractic (D.C.) hat ein sechs- bis achtjähriges Hochschulstudium absolviert, das nach internationalen Standards geregelt ist und den speziellen Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entspricht. 

Dieses Studium ist in allen Teilen genauso umfassend wie das Studium der Medizin. Die Ausbildung beinhaltet auch eine zweijährige Assistenzzeit in der Klinik. In Deutschland praktizieren momentan weniger als einhundertzwanzig qualifizierte Chiropraktoren, die den strengen internationalen Standards und Richtlinien gerecht werden.   

Dr. (U.S.A.) Julian J. Bondoc D.C. studierte in Kalifornien und Georgia und promovierte zum Dr. of Chiropractic an der Life University, Marietta Georgia, USA. Er hat Lizenzen in den Bundenstaaten Georgia und Washington.